Das VIDEO-ON-STAGE-Konzept
Didaktisch • Praktisch • Gut

  1. Einleitung
  2. Die Essenz aus alten und neuen Medien
  3. Show me the way - Information braucht Struktur
  4. Schonung für den Mausarm
  5. Informationstiefe
  6. Plattformen
  7. Barrierefreiheit
  8. Nomen est omen

1. Einleitung

Pantoffeln an, aufs Sofa fläzen, Glotze einschalten und sich berieseln lassen! Wir kennen doch fast alle dieses Ritual.
Nun, wir haben uns gefragt, ob man diese lieb gewonnenen
TV-Sehgewohnheiten nicht für den Informationstransfer in Internet-und Multimediaanwendungen nutzen kann?
Wir haben uns gefragt, ob sich klassische Filmdramaturgie und klassische Multimediaanwendungen wirkungsvoll miteinander verbinden lassen?
Wir haben uns gefragt, ob wir nicht ein Konzept entwickeln können, das didaktisch, praktisch und gut ist, besser informiert und bei Ihren Kunden, Mitarbeitern oder Ihrem sonstigen Publikum mehr erreicht?
Wir haben die Antwort gefunden: Das VIDEO-ON-STAGE-Konzept ist eine Synthese aus unserer Erfahrung im Bereich der Filmproduktion und der „klassischen“ Multimediaproduktion.

zum Seitenanfang

2. Die Essenz aus alten und neuen Medien

Industrie-, Image-, Dokumentar- Schulungsfilme oder Produktinformationen als „Standalone-Video“ sind passé. Unsere Zielgruppen verlangen heute mehr!
Auf der anderen Seite lockt die „klassische“ Multimedia- oder Webanwendung auch nicht mehr so recht.
Das VIDEO-ON-STAGE-Konzept verbindet die Vorteile von alten und neuen Medien.
Das VIDEO-ON-STAGE-Konzept nutzt als Leitfaden die Erzählstruktur des Films und kombiniert sie mit der Informationstiefe und Interaktivität von Multimedia-Anwendungen.

zum Seitenanfang

3. Show me the way - Information braucht Struktur

Quo vadis, User? Sie kennen das: Bei den meisten Multimedia-Anwendungen irren wir ohne Kompass durch einen dichten Informationsdschungel. Klick mich! Klick mich! Nein, klick mich, scheinen alle Menüpunkte gleichzeitig zu rufen. Wichtige Informationen werden unter Umständen erst gar nicht wahrgenommen.
Was in vielen Multimedia-Anwendungen fehlt, ist ein attraktives Leitmedium, das unsere Aufmerksamkeit bindet, klare Strukturen schafft und uns führt.
Information braucht Struktur. Drehbuch ist Struktur. Film ist Struktur. Und diese Struktur lässt sich mit dem richtigen Know-how leicht auf Multimediaanwendungen übertragen.
In VIDEO-ON-STAGE-Projekten übernimmt ein digitaler Videofilm die Führungsrolle. Ein Videofilm, dessen Handlung die Aufmerksamkeit des Benutzers von Menüpunkt zu Menüpunkt führt.

zum Seitenanfang

4. Schonung für den Mausarm

Wie viel Interaktivität braucht der Mensch? Schätzen wir nicht alle ein gewisses Maß an Bequemlichkeit: CD oder DVD in den PC einlegen, sich zurück lehnen und einfach informieren lassen. Die Anwendung startet automatisch mit dem Hauptfilm.
Die Handlung des Hauptfilms ist in sich geschlossen und so konzipiert, dass sie alle Basisinformationen enthält. Der Hauptfilm kann also auch separat am Fernseher (DVD-Player) oder über einen Beamer abgespielt werden.

zum Seitenanfang

5. Informationstiefe

Natürlich kann der Benutzer den Film jederzeit anhalten und mit nur einem Klick auf andere Ebenen wechseln, um Informationen zu vertiefen. Ganz so, wie er es von herkömmlichen Multimedia-Anwendungen gewohnt ist.
Egal, auf welcher Informationsebene sich der Benutzer gerade befindet, mit nur einem Klick kann er jederzeit wieder zum Hauptfilm zurückkehren. Der Videofilm startet genau dort, wo er zum Zweck der Informationsvertiefung verlassen wurde. Der Videofilm kann aber auch individuell gesteuert werden.

zum Seitenanfang

6. Plattformen

Plattformen für VIDEO-ON-STAGE-Projekte sind: Internet, CD-ROM, DVD oder Infosäulen.
Wobei die hybride DVD zurzeit sicher das Optimum darstellt: Eine hybride DVD vereint Video-DVD und DVD-ROM auf einer Scheibe. Eine hybride DVD funktioniert an jedem DVD-Player wie eine herkömmliche Video-DVD und präsentiert dort Ihren Industrie-, Image- oder Werbefilm in bester Qualität. Spielt man die hybride DVD nun aber an einem PC oder Notebook ab, so startet hier die VIDEO-ON-STAGE-Anwendung mit allen zusätzlichen interaktiven Informationsebenen.

zum Seitenanfang

7. Barrierefreiheit

VIDEO-ON-STAGE-Anwendungen können zugänglich realisiert werden, gemäß der BITV (Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung).

zum Seitenanfang

8. Nomen est omen

In Autorenprogrammen wie "Director" oder "Flash" wird der Screen als STAGE (Bühne) bezeichnet und der digitale Videofilm als Darsteller. Der Videofilm steht also quasi als Hauptdarsteller auf der Bühne und macht genau das, was wir in der Regel von einem Protagonisten erwarten - er nimmt uns mit auf die Reise.

zum Seitenanfang

Info: DVD-Projekt

DVD Bottrop - Die Zukunft hat Vergangenheit

Bottrop - Die Zukunft hat Vergangenheit.
Hybride DVD
Details und Demo ...